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Zum Gesamtüberblick

FORTBILDUNG (FB 14) 08. - 09. November 2018

DAS GEHT GAR NICHT! ODER ETWA DOCH?
Arbeiten im Spannungsfeld zwischen Freiwilligkeit und Zwangskontext

Anmeldeschluss

11. Oktober 2018

Referent

Rainer Orban
Diplom-Psychologe, Lehrender für Systemische Therapie, Beratung und Supervision (DGSF/SG), Leiter des DGSF-akkreditierten Institutes n.i.l. (www.n-i-l.de) und Leiter der Heilpädagogischen Kinder- und Jugendheime Rotenburg (Wümme) e. V., 20 Jahre Leitungs- sowie beraterische und therapeutische Erfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe

KURZBESCHREIBUNG

Eltern und Kinder, die im Rahmen von Hilfen zur Erziehung oder einer stationären Unterbringung in Kontakt mit der Jugendhilfe kommen, erleben die Arbeit mit Pädagogen/innen häufig als Zwang oder Kontrolle. Gleichzeitig hilft der erlebte Veränderungsdruck, der durch den Wunsch entsteht, wieder ohne professionelle Unterstützung in der Herkunftsfamilie leben zu können.

Für die pädagogischen Mitarbeiter/innen bedeutet die Arbeit im Spannungsfeld zwischen Freiwilligkeit und Zwang eine enorme Herausforderung. Das Seminar zeigt Möglichkeiten auf, die pädagogischen Arbeitsbeziehungen mit den Eltern und Kindern positiv zu gestalten. Hilfreiche Haltungen und Methoden werden vorgestellt und erprobt.

 

SCHWERPUNKTE

  • Klärung der Begriffe Freiwilligkeit und Zwangskontext
  • Umgang mit verschiedenen Formen des Zwangskontextes
  • Systemisch-lösungsfokussierte Zugänge bei der Arbeit im Zwangskontext
  • Das ABC-Modell der RET (Rational-Emotive-Verhaltenstherapie)

 

ZIELGRUPPEN

Fachkräfte aus der ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfe sowie aus Beratungsstellen

METHODEN

Impulsvorträge, praktische Übungen und Rollenspiele, Selbsterprobung

TEILNEHMERZAHL

Max. 25 Teilnehmer/innen

UHRZEIT

09:00 – 17:00 Uhr

KOSTEN

310€ inkl. Tagungsgetränken und Pausensnacks

VERANSTALTUNGSORT

Albert-Schweitzer-Kinderdorf Hessen e. V.
Dietrich-Brüggemann-Zentrum
Schillerstraße 26
63456 Hanau-Klein-Auheim


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