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Zum Gesamtüberblick

FORTBILDUNG (FB 02) 06. - 07. März 2019

AN DER GRENZE ENTLANG
Selbstverletzendes Verhalten/Suizid und Suizidprävention bei Jugendlichen

Anmeldeschluss

06. Februar 2019

Referentin

Lydia Weyerhäuser
Psychotherapeutin (HP), Integrative Gestalttherapeutin (FPI/EAG), Systemische Therapeutin (DGfS), Paar- und Sexualtherapeutin (DGfS/IGST), Traumatherapeutin (M. H.), Therapeutin EMDR und PEP, Kinderschutzfachkraft nach § 8a SGB VIII.

KURZBESCHREIBUNG

In der Jugendhilfe gehören selbstverletzendes Verhalten und suizidale Handlungen zum Arbeitsalltag. Diese Verhaltensweisen sind Phänomene unserer Zeit und gleichzeitig Zeichen der Kommunikation. Die Jugendlichen versuchen auf diese destruktive Weise, ihre Nöte und Bedürfnisse mitzuteilen. Sie als Pädagoge*in sind gefordert, in diese Kommunikation hilfreich einzusteigen und mit den Jugendlichen neue Wege der Kommunikation abseits der Selbstverletzung und der suizidalen Handlungen zu finden.

 

In unserem Seminar werden die Ursachen und Erscheinungsformen des Verhaltens der Jugendlichen dargestellt. Weiterhin werden Ihnen bewährte Unterstützungsangebote vermittelt und mit Ihnen Umsetzungsmöglichkeiten im Arbeitskontext erarbeitet. Ziel ist ein fachliches Auftreten in Sicherheit und Beziehung mit den betroffenen Kindern, Jugendlichen und Eltern.

SCHWERPUNKTE

  • Grundlagen der Traumapädagogik
  • Informationen und Hintergründe zu selbstverletzendem Verhalten und Suizid
  • Ansätze in der Suizidprävention
  • Kommunikative Wege in der Beratung und Arbeit mit Betroffenen

TEILNEHMERZAHL

Max. 25 Teilnehmer*innen

UHRZEIT

09:00 – 17:00 Uhr

KOSTEN

350 € inkl. Tagungsgetränken und Pausensnacks

VERANSTALTUNGSORT

Dietrich-Brüggemann-Zentrum
Albert-Schweitzer-Kinderdorf Hessen e. V.
Schillerstraße 26
63456 Hanau – Klein-Auheim


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